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Informationssicherheit in der Videosprechstunde

Um Confrere in der Telemedizin bspw. für Videosprechstunden nutzen zu können, muss die Software sicher sein. Entsprechend der DSGVO und Anlage 31b zum Bundesmantelvertrag - Ärzte (BMV - Ä) folgt Confrere den strengsten Sicherheitsvorschriften.


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Confrere ist eine der wenigen Softwares für Videotelefonie, die sicher genug ist für den Einsatz im Gesundheitssektor

Die meisten Softwares für Videotelefonate auf dem Markt erfüllen die Vorschriften für Informationssicherheit nicht, wie sie im Gesundheitssystem der meisten Länder bestehen. Dazu zählen unter anderem die DSGVO und Anlage 31b zum BMV - Ä.

Confrere ist DSGVO-konform und entspricht § 291g SGB V, sodass es von Ärzten, Psychotherapeuten und allen anderen Heilberufen verwendet werden kann.

Vorschriften zur Verschlüsselung - damit niemand anderes als Sie und Ihr Patient Zugang zur Unterhaltung hat

Videosprechstunden und Telekonsile müssen Ende-zu-Ende verschlüsselt sein, für die Sicherheit und um die Vorschriften zu erfüllen. Confrere erfüllt diese Anforderungen.

Dass ein Videotelefonat Ende-zu-Ende verschlüsselt ist bedeutet, dass nur Sie und die Person, mit der Sie sprechen, die Unterhaltung sehen und hören können. Für Dritte ist es unmöglich, Zugang zu erlangen. Einfach ausgedrückt: Verschlüsselung ermöglicht es, dass Sie und Ihr Patient eine private, vertrauliche Unterhaltung haben können, ohne das Risiko, dass irgendwer das Videotelefonat decodieren kann, während es über das Internet übertragen wird.

Falls Software für Videotelefonie nicht auf der gesamten Strecke zwischen den beiden Seiten verschlüsselt ist, dann erfüllt sie nicht die Vorschriften des Gesundheitswesens in den meisten Ländern. Dies trifft auf alle Softwares zu, die einen Media-Server verwenden, wie das bei den meisten Anbietern für Videotelefonie der Fall ist. Bei diesen Softwares kann der Inhalt unverschlüsselt im Media-Server mitgelesen werden.

Confrere baut auf eine Technologie auf, die sich WebRTC nennt, welche den Industriestandard für starke Verschlüsselung verwendet (DTLS-SRTP).

Vorschriften zur Datenverarbeitung - damit die Sicherheit festgeschrieben ist

Falls in der EU im Rahmen eines Videotelefonats personenbezogene Daten verarbeitet werden, dann sind diese durch die Datenschutz-Richlinie (DSGVO) geschützt. Das bedeutet, dass Ihr Unternehmen bzw. Praxis einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit Confrere abschließen muss. Confreres AVV ist auf die Anforderungen des Gesundheitssektors zugeschnitten.

Confrere und Risikobewertung - damit Sie die Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleisten können

Das Norwegische Direktorat für E-Health, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen haben strenge Vorschriften, wenn es um Informationen und den Schutz von personenbezogenen Daten geht. Sie schreiben vor, dass Software eine Risikobewertung durchlaufen muss, um sicherzustellen, dass sie den Vorschriften entspricht, bevor sie im Gesundheitswesen eingesetzt werden kann. Confrere hat diese Risikobewertung absolviert und das Zertifikat von ips Datenschutz erhalten. Das bedeutet, dass wir ein offiziell zugelassener Videodienstanbieter für Vertragsärzte sind und die Anforderungen an Technik und Sicherheit erfüllen, wie sie von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem GKV Spitzenverband festgelegt wurden (§ 291g SGB-V). Auf Nachfrage gewähren wir Einblick in die Unterlagen zur Risikobewertung.



Svein Willassen
Svein Willassen
Chief Executive Officer
svein@confrere.com